TRUTH OR MYTH - BEAUTYMYTHEN IM CHECK

Ihr wollt wissen, was es mit den Beautymythen rund ums Haar auf sich hat, dann erfahrt ihr nun in unserem Check, welche stimmen und welche nicht. Unsere Haarexperten haben sich einmal die Zeit genommen, um Mythen wie „Mehr Bürsten bringt mehr Glanz“ oder „Zitronensaft hellt die Haare auf“, näher zu beleuchten und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Hierbei könnt ihr selbst euer Wissen auf dem Gebiet Haarpflege testen.
 
MYTHOS #1 - Mehr Bürsten bringt mehr Glanz
Es war einmal ein kleines Mädchen, das wollte so gern schönes, glänzenden Haar. Ihres aber war zerzaust und kraftlos. Da sprach ihre Großmutter: „100 Bürstenstriche sollst du tun, dann wird dein Haar schön glänzend.“
MYTH – leider ist diese Annahme falsch. Ganz im Gegenteil, zu vieles Bürsten lässt die Haare schneller fetten. Allerdings kommt es dabei ganz auf die Bürste bzw. den Kamm und die Technik an. Eine Natur-Haarbürste mit Wildschweinborsten bewirkt folgendes: Sie pflegt die Haare und massiert die Kopfhaut. Wildschweinborsten sind in der Lage, überschüssiges Fett aufzunehmen und beim Bürsten gleichmäßig auf das Haar bis zur Spitze zu verteilen und helfen somit gut gegen Haarspliss. Staub, Schmutz und Schweiß werden so sanft rausgebürstet, die Haarfollikel gestärkt und besser durchblutet.
Besonders gut geeignet ist unsere Wildschwein-Haarbürste Balmy Brush bei trockenem oder strapaziertem Haar. Dabei den Oberkörper nach vorne beugen und die Haare langsam vom Nacken in einem Strich bis zur Spitze kämmen und mit der freien Hand das Haar glattstreichen. So erhältst du auch mehr Volumen und Glanz. Ob du 100 Bürstenstriche machen möchtest, ist dabei ganz dir überlassen.
 
MYTHOS #2 – Haare wachsen schneller, je öfter sie geschnitten werden
Ein weiterer Haarmythos ist dieser: „Schnipp schnapp, Spitzen ab“ –und schon sprießt das Haar wie die Blumen am Straßenrand. Stimmt das oder ist es nur von Haarstylisten erdacht, damit regelmäßig die Einnahmen beim Friseurbesuch fließen?
MYTH – Auch handelt es sich um einen Mythos. Jedoch stimmt es, dass ein Haarschnitt alle zwei bis drei Monate förderlich für eine volle, gesunde und glänzende Mähne ist. So wird Spliss nicht nur beseitigt, sondern auch vorgebeugt. Insbesondere ab Schulterlänge neigen Haarspitzen nämlich dazu, leichter zu brechen. Kein Wunder, schulterlanges Haar ist ungefähr drei Jahre alt und hat in der langen Zeit schon einiges (föhnen, winterliche Kälte, Sonneneinstrahlung) mitgemacht. Aber keine Sorge, da die Haare monatlich einen bis anderthalb Zentimeter wachsen, wird die Mähne trotzdem langsam länger und so kommst du dem Wunsch vom Rapunzelhaar auch näher.
Um den Haarwachstum dennoch anzuregen empfehlen Experten die Versorgung der Kopfhaut mit Erbsenproteinen. Diese bestehen aus einer Kombination von essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren, die Grundbausteine zur Bildung von körpereigenem Eiweiß und Gewebe sind. Sie sorgen für kraftvolles, glänzendes Haar, gesunde Haut und den Muskelaufbau.
 
MYTHOS #3 – Zitronensaft hellt die Haare auf
Ein uraltes Hausmittel für eine hellere Mähne soll Zitronensaft sein, da die Säure der Frucht wie eine Bleiche für die Haare wirkt und diesem somit je nach Einwirkzeit die Farbpigmente entzieht. Doch ist das wahr oder falsch?
TRUTH – Dieser Mythos ist wahr. Tatsächlich stimmt es, dass die Zitrone nicht nur Lieferant von Vitamin C (regt Collagenbildung an), Kalium (Funktion von Muskeln und Herz) und Magnesium (stärkt Abwehrkräfte und Nerven) ist, sondern ganz nebenbei auch noch die Haare aufhellt.  Die Anwendung selbst ist nicht schwer, es gibt jedoch ein paar Dinge zu beachten, damit du deinen Haaren nicht schadest. Die Anwendung von Zitronensaft kann die Haare leicht austrocknen und strohig wirken lassen. Mit der richtigen Pflege kannst du dem entgegenwirken.
Die beste Zeit für die Aufhellung mit Zitrone ist im Sommer. Du kannst das Hausmittel einmal pro Woche anwenden. So stellst du sicher, dass du deine Haare nicht zu sehr beanspruchst. Zusätzlich empfehlen wir eine reichhaltige Pflege deines blonden Haares mit einem Silber-Shampoo, um einem Gelbstich entgegenzuwirken.

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