A MINDFUL WINTER - 11 Selfcare Tipps

Die Tage werden kürzer, die Jacken dicker und die Kälte kommt wieder - es ist Winter!


Doch während die Heizungen heiß laufen und die eigenen vier Wände erwärmen, kann dieser Jahreszeitenwechsel bei vielen eine Kälte im Herzen und der Seele verursachen. Vor allem in Zeiten der Corona-Krise fehlt uns insbesondere die Wärme des sozialen Kontaktes. Da kann es innerlich ziemlich trist werden.


Um dem Winter-Blues entgegen zu wirken und ein wenig inneren Glow wieder zu bekommen, haben wir hier einige Anregungen zur Selbstfürsorge, die sich gut in den Alltag integrieren lassen. 

Let´s care of each other. Because we’re all in this together!

11 TIPPS FÜR SELFCARE


1. Take care of your body!


Es ist enorm wichtig, dass man auf den eigenen Körper achtet. Dazu zählt eine gesunde und ausgewogene Ernährung, vor allem während der kalten Jahreszeit. Achte darauf, dass du genügend Vitamine und Nährstoffe zu dir nimmst sowie ausreichend Wasser trinkst. Das wird dir nicht nur dein Körper und deine Haut, sondern auch dein Kopf und Mindset danken. Und zu guter Letzt: Vergiss deinen Beauty-Schlaf nicht! Ausreichend Schlaf ist in jedem Fall zu empfehlen.


2. DO YOU, BOO!

Nimm dir ausreichend Zeit für Self Care! Am besten baust du diese Zeit als festes Ritual in deinen Alltag ein und machst sie zu einer guten Gewohnheit.

Gönne dir ein Bad, eine Haarmaske oder eben alles, was dir gut tut und dich glücklich macht. 


Das ist auch die perfekte Zeit für einen Digital Detox. Mach dein Smartphone mal aus und genieße die Ruhe. Denk dran: Self Care isn’t selfish!

3. Good Vibes only!

Umgebe dich am besten nur mit Menschen, die dir wirklich gut tun! Menschen, mit denen du offen über alles reden kannst, was in deinem Kopf und in deinem Herzen herum schwirrt. Menschen, bei denen du dich wohl fühlst und deinen Emotionen freiem Lauf lassen kannst. In Zeiten von Corona ist der direkte Kontakt oftmals nicht möglich, daher greife hier auch gerne auf virtuelle Optionen wie Video Calls zurück.


Falls du noch weitere Ideen und Inspirationen für Video-Dates brauchst, haben wir in diesem Beitrag ein paar Tipps für dich.

4. Laufe dich glücklich!

Bewegung ist Key! Ob du deine Runden im Park oder um den Block drehst, allein oder mit deiner besten Freundin - Bewegung und frische Luft sollten nie zu kurz kommen. Starte den Tag mit einem Morgenspaziergang und einem heißen Coffee To-Go, gehe in deiner wohlverdienten Mittagspause raus oder laufe zu deinem Lieblingsplatz, um den Sonnenuntergang zu genießen.


Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass selbst kurze Spaziergänge die Laune und das Selbstwertgefühl verbessern sowie Hoffnungslosigkeit und Depressionen signifikant verringern. Hier ist definitiv der Weg das Ziel! Sport macht den Kopf frei. Nicht nur das Ankommen auf der Zielgeraden, sondern der ganze Weg bis dort hin, schafft Freiraum im Kopf. Ganz nebenbei wirst du dabei auch noch fit. Yoga ist ebenso ein gutes Tool, dich in Bewegung und Achtsamkeit zu unterstützen.

5. Gratitude Diary

Fange an, ein Dankbarkeit-Tagebuch zu führen. Und zwar schreibst du jeden Tag auf, für was du an diesem Tag dankbar bist und zählst ausschließlich alle tollen Momente und Dinge auf. Somit gibt dir das Tagebuch die Chance, das Leben und “Bad Days” positiv zu sehen, denn egal wie schlecht der Tag gelaufen ist, am Ende konzentriert man sich auf alles, was gut war. 


Nimm dir also ein einfaches Notizbuch und 5 Minuten vor dem Schlafengehen Zeit für das Journaling.

6. Miste aus!

Getreu dem Motto:

“If they weren’t good for you in 2020, they won’t be great for you in 2021. Let them go.”

Miste aus und versuche zeitgleich deinen Medienkonsum einzuschränken.

2020 ist bald vorbei und da wäre es doch mal wieder an der Zeit, Menschen oder Seiten, die einem nicht gut tun von der Abo-Liste zu entfernen.


Zu viel Bildschirmzeit wirkt sich zum einen negativ auf den Schlaf aus und zum anderen sorgen soziale Medien dafür, dass wir uns ununterbrochen vergleichen und uns somit unter Druck setzen.

Deshalb: Miste aus und sei konsequent. 

Folge Seiten und Menschen, die dich bestärken und inspirieren. Entfolge denen, die das nicht tun.

7. Be your own muse!

Lass deiner Kreativität freien Lauf und widme dich Hobbies und Projekten, für die du vorher nicht die Zeit gefunden hast. Das kann Malen, Zeichnen, Schreiben, Nähen oder ein Make-Overs deines Schlafzimmers sein. Ganz egal was es ist, tobe dich aus und kreiere etwas mit deinen eigenen Händen.

8. Inhale, exhale!

Stress, Auseinandersetzungen und Herausforderungen sind oft Auslöser für Angstzustände. Wenn dich das Leben mal übermannt und du das Gefühl hast den Boden unter den Füßen zu verlieren, dann versuche es mit dieser einfachen S.O.S.-Atemübung: Stelle dich aufrecht hin lasse deine Arme locker neben deinem Körper hängen. Nun atmest du tief und ruhig für 5 Sekunden durch die Nase ein.

Anschließend atmest du für 7 Sekunden locker durch den Mund aus und lässt deine Schultern bewusst locker nach unten hängen.

Diese Übung sollte mehrmals hintereinander wiederholt werden und schon merkst du, wie dein Kopf klarer wird und deine innere Ruhe zurückkehrt.

10. Be Zen

Nimm dir eine “Mindful Break” und nimm dir damit jeden Tag ein klein wenig Zeit für eine achtsame Pause. Wenn du das öfter machst, dann wirst du nach kurzer Zeit merken, dass es dein Leben entschleunigt und deine innere Balance ausgeglichener ist. Eine Tasse Tee, liebevoll aufgebrüht und achtsam getrunken, kann hier ganze Wunder bewirken. Mit Achtsamkeit im Moment sein, kann man lernen. Voll von Gedanken verpassen wir oft den Moment des Jetzt. Wenn du dir eine achtsame Pause einräumst, die nur für dich ist und nicht, um andere Erledigungen zwischendurch auch noch abzuhaken, dann ist das Selbstfürsorge. Kein schlechtes Gewissen nötig! Selfcare hat Vorrang.

10. Get help!

Wenn all diese Tipps dir nicht weiterhelfen und du merkst, dass du es nicht alleine aus dem Tief schaffst, dann schrecke nicht davor zurück, dir professionelle Hilfe und Rat zu suchen. Du gehst schließlich auch bei anderen Beschwerden zum Arzt und genau wie körperliche Beschwerden sind mentale Beschwerden behandel- und heilbar!


ALL IN ONE


Höre in dich rein. Spüre, was du brauchst. Selfcare heißt, auf sich selbst acht zu geben. SELF - CARE = SELBST - FÜRSORGE. Was brauche ich? Meditation oder Journaling helfen, sich mit seinen Gedanken und Gefühlen auseinander zu setzen. Auf das Geschriebene kannst du dann reflektieren und auf diese Art deine eigenen Bedürfnisse eruieren. Versorge dich mit dem, was dir fehlt. Tue, was dir gut tut! Was bringt deine Augen zum Strahlen und dein Herz zum Leuchten? Tue mehr davon! Auch das ist auf sich Acht geben. Immer, wenn mehr Wolken statt Sonne am Himmel stehen, plus an all den anderen Tagen, an denen du voller Licht und Lebensfreude bist, heißt es: ACHTSAMKEIT groß schreiben. Genauso wie Selbstliebe. Denn in erster Linie sollte es dir gut gehen. 


Kennst du den Sicherheitshinweis aus dem Flugzeug? Wenn die Flugbegleiter:innen darauf hinweisen, erst sich selbst zu versorgen: "Zuerst setzt die Mama die Sauerstoffmaske auf und versorgt dann das Kind mit Sauerstoff." So kann gewährleistet werden, dass die Mama auch danach noch Sorge für das Kind tragen kann. Um in der Lage zu sein, anderen helfen zu können, muss man sich vorab selbst helfen. Daher gib zuerst auf dich acht, um dann in zweiter Linie auch auf andere achtgeben zu können.


Make yourself a priority!


By the way wäre es im Sinne der Selfcare auch ganz supportive, wenn die bekannte, oft verwendete und lieb gemeinte Abschiedsformel, die da so oft heißt:


Pass auf dich auf!

Take care of you!


manchmal auch meinen würde:


Take care of your-self!

Take self-care!

Kurz: Self Care! 


Weiterlesen:

MEDITATION - ÜBE DICH IN GELASSENHEIT

#puffinbeauty