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Haarausfall - Ein Blick auf die Gründe und was Du tun kannst


 



Haarausfall, was ist die Ursache? Wir schauen für Euch auf die Ursache von Haarverlust:


Haarausfall kann normal oder krankhaft sein und unter Umständen sogar zur Haarlosigkeit (Alopezie) führen. Haarverlust (Effluvium) kann verschiedene Gründe haben: saisonal bedingt oder verursacht durch Hormone. Das lässt sich nicht verpauschalisieren, sondern sollte individuell betrachtet werden. Anti-Baby-Pille, Crash-Diäten, Eisenmangel, Beta-Blocker, psychische Belastung, ... Gründe kann es viele geben. So fragt Frau sich: Alopezie, was ist das? Haarausfall, was kann die Ursache sein? Welche Haarausfall-Ursachen kommen am häufigsten vor? Starker Haarausfall heißt kahle Stellen oder wie viel Haarausfall ist normal?


HUNDERT HAARE PRO TAG


Haare haben eine limitierte Lebensdauer. Sie hören auf zu wachsen, fallen dann aus und ein neues wächst nach. So verlieren wir täglich durchschnittlich 50-100 Haare. Das ist normal. Bei Saisonwechsel durchaus auch mal doppelt so viel. Beim Jahreszeitenwechsel von Sommer auf Herbst findet auch ein Haarwechsel statt, welcher als saisonaler Haarausfall bezeichnet wird. Es ist kein wirklicher Verlust, denn was ausfällt, wächst wieder nach. Alt wird durch neu ersetzt, das hat die Natur so eingerichtet. Im Sommer schützt uns das Haar vor zu starker Sonneneinstrahlung. Wenn die Sonne nicht mehr so intensiv scheint, wird das Sommer(schutz)haar abgelegt. Kein Grund zur Beunruhigung, denn junge Haare wachsen nach. Verliert man nun dauerhaft (über mehrere Wochen) mehr als die regulären 100 Haare kann man von Haarausfall sprechen. Beim Bürsten oder Haarewaschen auf ausgefallene Haare achten.


HORMONELL-, ERNÄHRUNGS- ODER ALTERS- BEDINGT


Auch die Wechseljahre oder eine Schwangerschaft führen zu einer Veränderung der Haarstruktur und können somit eine Ursache für Haarausfall sein. Die Haare werden dünner, fallen möglicherweise sogar aus. Hormonelle Veränderungen spielen häufig eine Rolle als Ursache für Haarverlust. Hormonelle Störungen können ganz klar eine Ursache für Haarausfall sein. Ein weiterer Grund kann eine einseitige Ernährung sein, denn der damit einhergehende Nährstoffmangel wirkt sich negativ auf die Gesundheit der Haare aus. Aber auch Stress oder die Einnahme bestimmter Medikamente können Verursacher sein. Manch ein Medikament hat die ein oder andere unschöne Nebenwirkung. Mit dem Älterwerden reduziert sich die Funktion der Talgdrüsen auf der Kopfhaut. Das kann das Haar erst trocken und dann brüchig machen. Wenn man da nicht eingreift, bleibt oft feines Haar das Resultat.


Auch die ausreichende Versorgung der Haarzwiebel spielt eine Rolle und kann bei Unterversorgung Ursache für Haarverlust sein. Das kann folgende Konsequenzen haben: Die Tätigkeit der Haarzwiebel wird u.U. eingestellt. Das verkürzt die Lebensdauer des Haares, das Haar fällt frühzeitig aus. Die Folge? Verstärkter Haarverlust! Betrifft das dann die ganze Kopfpartie, mit mehr als den regulären 100 Haaren, spricht man von diffusem Haarausfall. Eine weitere mögliche Ursache ist erblich bedingter Haarausfall. Ein Symptom erblich bedingten Haarausfalls bei Frauen ist der Haarausfall am Mittelscheitel. 


HAARWACHSTUM


Um den Haarausfall zu verstehen, macht es Sinn auch auf das Haarwachstum zu schauen: Denn 90% des Jahres ist unser Haar im Wachstum. Die restlichen 10% im Ruhezustand. Die Wachstumsphase nennt sich Anagen- und die Ruhephase Telogenphase. Beim Wechsel der Phase kann es zum sogenannten saisonalen Haarausfall kommen, der eher ein Austausch als ein wirklicher Ausfall ist.


SUPPORTE DEIN HAAR


Du kannst Dein Haar unterstützen: 


- mit der richtigen Pflege
- wie zum Beispiel der von uns liebevoll konzipierten und sorgfältig formulierten Hair Care Linie - auf hochwertige Inhaltsstoffe achten, schonend zu Haar und Kopfhaut, so dass diese atmen kann


- dem richtigen Umgang wie richtiges Bürsten


Styling Produkte am Ende immer sorgfältig auswaschen, um die Haare nicht dauerhaft zu strapazieren, richtiges Waschen. Auch zu heißes Föhnen oder trockenrubbeln mit dem Handtuch sollte vermieden werden. Generell sollten die Haare nicht täglich streng nach hinten gebunden werden, ein strenger Dutt schadet dem Haar, da es die Haarwurzeln schwächt.


PUFFIN BEAUTY´s Balmy Brush

Die BALMY BRUSH - aus weichen Wildschweinborsten und dem pneumatische Bürstenkissen - ist besonders schonend zu Haut und Haar.

- nährstoffreiche Haarkuren



Dazu Haarkuren in Deine Pflegeroutine einbauen. Diese Extra-Portion Pflege darf ruhig wöchentlich im Kalender stattfinden. Aus unserer Hair Care Range bietet sich dazu das HEMP OIL SPRAY TREATMENT optimal an: Eine aufbauende Intensiv-Haarkur zum Sprühen mit Hanfsamen- und Jojobaöl für mehr Geschmeidigkeit. Speziell für trockenes und strapaziertes Haar entwickelt, versorgt die reichhaltige Rezeptur Dein Haar mit wichtigen Vitaminen, Proteinen und Omega 3-6-9 Fettsäuren. Die Kur repariert und stärkt das Haar und die Haarstruktur. 


- Haarwachstum fördernde Pflegeprodukte


Je nach Grund des Haarverlust können Produkte, die das Haarwachstum fördern eine Option für Dich sein. Für welche der unterschiedliche Produkte Du Dich auch entscheidest, wichtig hier bei ist: Kontinuität. Bleib dran! In einer klinischen Studie mit AnaGain™ wurde gezeigt, dass das Anagen/Telogen-Verhältnis (der Anteil an aktiven, wachsenden Haarfollikeln im Vergleich zu Haarfollikeln in der Ruhephase) in nur 3 Monaten von 4 auf 7.2 erhöht werden kann, was einer Erhöhung des Haarwachstums von 78% entspricht. Das kann bei leichtem Haarausfall gut funktionieren. Drei Monate kontinuierlich, heißt hier die Zauberformel. Gerne auch darüber hinaus. 

Wir setzen bei unserem HAIR GROWTH SPRAY TONIC die maximal empfohlene Wirkstoffkonzentration von AnaGain™ ein. Damit ist der Wirkstoffbereich voll ausgeschöpft.


Das Spray ist ein wirksames Kopfhaut-Tonikum mit Erbsenproteinextrakt und Panthenol, das nachweislich das Haarwachstum unterstützt und die Haarwurzeln stärkt.

Wie Du zudem Dein Haar supporten kannst:


- mit der richtigen Ernährung



Damit Dein Haar optimal mit allen - für kräftiges Haarwachstum wichtigen - Nährstoffen ausgestattet ist, braucht es Mineralien, Nährstoffe und Vitamine. Haarausfall aufgrund von Vitaminmangel, kann mit entsprechenden Vitaminpräparaten entgegengewirkt werden. Wichtige Stoffe sind Zink, B Vitamin (Biotin), Eisen, L-Cysine.


- vor UV Strahlung schützen



Sonnenstrahlung kann je nach Standort, Jahres- und Tageszeit sehr intensiv sein. Sonnenhüte, Cape oder auch UV-Schutz-Sprays sollten hier zum Einsatz kommen, um eine direkt oder massive Sonneneinstrahlung zu vermeiden.

- Stress reduzieren



Hier spielt emotionaler Stress eine große Rolle. Ausreichend Schlaf ist u.a. sehr hilfreich. Haarausfall kann natürlich auch krankheitsbedingt sein. Daher auf jeden Fall einen Arzt konsultieren, wenn der Haarausfall intensiv auftritt oder länger anhält. Denn die Ursachen können ebenso hormoneller Natur sein oder auf Eisenmangel oder Fehlfunktion der Schilddrüse zurückgeführt werden. Wenn es um Deine Haare geht, ist der richtige Ansprechpartner der Dermatologe, der Hautarzt. Hier gilt in jedem Fall: Zeit ist Haar. Je eher eine Diagnose vorliegt, desto früher kann therapiert werden. Dabei muss grundsätzlich nicht jeder Haarausfall therapiert werden, bestenfalls wachsen die Haare eigenständig wieder nach. Ein fachmännisches Auge erkennt den Zustand und kann entsprechende Maßnahmen bestimmen. Wenn das zeitnah geschieht, kann besser geholfen und mehr Haar gerettet werden. Daher solltest du Symptome ernst nehmen und auf die Ursache hin untersuchen lassen. Höre auf Deinen Körper.


Die häufigste Form von Haarausfall ist - by the way - anlagebedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie). Der erblich bedingte Ausfall kommt bei 60% der Menschen vor: Genauer gesagt trifft es jede zweite Frau und zwei drittel aller Männer, in den typischen Erscheinungsformen. Diese Form wird krankenkassentechnisch nicht als krankhaft definiert, sprich trotz des damit einhergehenden Leidens müssen Therapie und Lösungen eigenfinanziert werden. Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall: Es heißt, dass es hier Medikamente bedarf, die Auswirkungen auf die lebenden Zellen unter der Kopfhaut haben. Um hier die passende Therapie und Behandlung zu definieren, einen Arzt konsultieren, Gespräche führen und den ganzen Kopf betrachten.


Dazu kommen Formen wie kreisrunder (Alopecia areata) oder diffuser Haarausfall (telogenes Effluvium). Bei kreisrundem Haarausfall handelt es sich sozusagen um einen Immunangriff auf die Haarwurzel. Davon können bereits Kinder und junge Erwachsene betroffen sein. Die Folge sind - meist kreisrunde - kahle Stellen. Behandlung von kreisrundem Haarausfall: Ob die Krankheit sich alleine von alleine verbessert oder mit Kortison behandelt werden muss, entscheidet der Dermatologe. Tipp: Rechtzeitig aktiv werden.


Es ist also ratsam, ein Auge auf die Bürste zu haben und die Gesundheit von Kopfhaut und Haar prioritärer zu sehen. Was sich wohlfühlt, bleibt. Was gesund ist, ebenso. Es gilt daher die richtigen Voraussetzungen zu schaffen. 


Healthy Me. Healthy Hair.